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Dein Herzblick Tanja Kasper

Über Tanja

Die Karten haben mich gefunden. …nicht ich sie.

Tanja Kasper, Lenormand-Kartenlegerin, blickt warm in die Kamera

das bin ich

Wie alles anfing

Ich bin Tanja. Manchmal bin ich eine Diva, manchmal die zarte Frau, manchmal die starke Kriegerin. Aber ich bin ich, mit allen Stärken und Schwächen.

Mich hat das Leben schon durch manche Ozeane getrieben. Meistens stand ich oben auf dem Boot und hatte das Steuer fest in der Hand. Aber es gab auch Abschnitte, da hatte ich das Gefühl, ich setz ständig auf einer Sandbank auf.

Was ich sagen will: Ich habe wahrscheinlich genau das erlebt, was viele von euch auch erleben. Höhen und Tiefen.

Und was hat jetzt Kartenlegen, Reiki und Medium-Arbeit damit zu tun? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Diese Dinge habe ich nicht herbeigerufen. Sie kamen zu mir.

Mit 18 hatte ich meinen ersten Kontakt mit einer Wahrsagerin. Ganz klassisch: alter Wohnwagen und Tarot-Legung. Ich erinnere mich, dass ich ehrlich gesagt richtig Ehrfurcht vor ihr und ihren Karten hatte. Aber sie hat mir einen Satz mitgegeben, der einfach hängengeblieben ist. Dazu später mehr.

Jahre später dann legte mir eine Bekannte die Karten, einfach so, am Küchentisch. Kurz darauf bekam ich ganz unabhängig ein Kartenset geschenkt. Und ehrlich, ich packte es nicht mal aus. Bis Mallorca.

Wie die Wellen mich durchs Leben tragen

Tanja an der Küste von Mallorca, einer ihrer Kraftorte

Mallorca

Tanja mit Surfbrett am Wasser auf Mallorca

Mein Element Wasser

Tanja Kasper im Freien, entspannt unterwegs

unterwegs

Mein Leben hat mich an einige Orte gebracht. Acht Jahre Mallorca, später Frankreich, dazwischen vieles. Ich war immer mutig, immer fleißig, immer ein bisschen abenteuerlustig. Hab viel gesehen. Großes Glück und großes Leid. Manchmal in derselben Woche.

Auf Mallorca dann der Moment. Da sitz ich bei einer Freundin und schau ihr dabei zu, wie sie mischt und legt. Und diesmal wollte ich mehr erfahren. Ich war fasziniert, wie sich Bilder und Erinnerungen in mir öffneten, von denen ich nicht mal mehr wusste, dass sie existieren. Ich sah das Ganze klarer und habe durch die Karten meine Antworten im Ganzen erkannt. Ab da habe ich aufgehört, das für Zufall zu halten. Die Karten hatten mich gefunden, nicht ich sie.

Mein Handwerk habe ich daraufhin intensiv bei Kathleen Bergmann erlernt. Anschließend kam Reiki, Grad 1, 2 und 3 dazu. Es zeigte mir, dass Energie keine Entfernung kennt, und dass mein Weg in dieser Welt in der feinen Wahrnehmung liegt.

Heute lebe ich in Frankreich, nah bei den Enkelkindern. Beruflich lege ich Karten, gebe Reiki und beschäftige mich mit vielen Dingen aus der Welt von Energien, Wellen und allem, was wir nicht greifen, aber spüren können.

Und das können die Karten wirklich

Das habe ich mich, wie wahrscheinlich viele, jahrelang gefragt. Können sie die Zukunft sehen? Ehrlich gesagt, ich denke nicht.

Was sie können, ist etwas anderes. Stell dir vor, du stehst vor einem Schrank, den du seit Jahren nicht aufgemacht hast. Du weißt, was drin ist, irgendwie. Aber du hast verdrängt, wie viel und was genau. Die Karten machen den Schrank auf und zeigen dir die Dinge, die zu deiner Frage schon da waren, aber nicht sichtbar. Was du damit machst, liegt dann bei dir.

Es gibt so viel, was wir glauben zu verstehen. Und so viel mehr, was wir noch nicht mal erahnen. Lass dich einfach fallen, dann bist du dem am nächsten.

Und genau hier kommt der Satz wieder ins Spiel, den mir die Wahrsagerin damals mitgegeben hat.

Die Karten zeigen dir nur den Weg. Aber nichts davon ist in Stein gemeißelt.

Worte der Wahrsagerin, damals.

Das ist mein Motto geblieben.

Woran ich glaube. Nein, was ich jetzt weiß.

Karten arbeiten mit Energie, nicht mit Entfernung. Klingt esoterisch, ist es nicht. Ich habe inzwischen so viel Erfahrung damit, dass es für mich keine Rolle mehr spielt, wo du gerade bist. In der Welt, die ich verstehe, gibt es keine Distanzen.

Egal, ob du anrufst, dich übers Video meldest oder deine Frage hier über die Webseite stellst. Die Antwort ist schon da, bevor du fragst. Und egal, auf welchem Weg du sie bekommst. Es macht was mit dir.

Raum und Zeit spielen dabei keine Rolle. Warum auch. Auch wenn du hier auf der Seite jeden Tag deine Karte ziehst, ist das kein Zufall. Das ist genau die Karte, die für dich gerade dran ist. Alles hängt zusammen. Daran glaube ich.

Was bei dir ankommt, ist das, was du gerade hören sollst. Nicht mehr, nicht weniger. Per Telefon, Video oder sogar per Webseite. Das sind nur Kanäle. Nicht die Sache selbst.

Tanja am Kartentisch mit Pendel über der ausgelegten Großen Tafel

am Tisch

Was mich am meisten erfüllt

Tanja Kasper im persönlichen Beratungsgespräch, zugewandt zuhörend

zuhören

Am meisten erfüllt es mich, wenn jemand mit einem Knoten im Kopf zu mir kommt und danach wieder weiß, wo oben ist.

Liebeskummer, Familie, Job-Entscheidungen, das nächtliche Durchdrehen, wenn man nicht mehr weiterkommt. Egal, worum's geht. Du kennst dieses Gefühl wahrscheinlich. Die Stille, die zu laut ist, der Kopf, der nicht aufhört.

Ich bin nicht da, um schöne Dinge zu sagen. Ich bin da, um mit dir das Chaos zu sortieren, mit allen Methoden, die ich gelernt habe.

Ich rede nicht hochgestochen. Ich bin direkt. Manchmal unbequem. Aber immer ehrlich.

Wenn ich nicht am Kartentisch sitze

Tanjas Hunde, ein Stück ihres privaten Alltags

meine Hunde

Tanja Kasper mit ihrer Familie

die Enkel

Bin ich draußen. Im Wald, am Wasser. Mit dem Hund früh los, wenn die Welt noch leise ist. Das ist meine Zeit zum Sortieren, bevor der Tagesablauf mich in seine Fänge nimmt.

Oder mit den Enkelkindern, das schlägt alles. Wer einmal ein Kinderlachen direkt ins Gesicht bekommen hat, weiß, was ich meine.

Mein größter Schwachpunkt? Geduld. Habe ich nicht. Nicht mal ansatzweise. Und wenn ich was will, dann am liebsten direkt.

Beim Kartenlegen ist das ein Vorteil. Ich komm direkt zur Sache. Im Alltag manchmal weniger gut.

Eine neue Richtung

Tanja mit geschlossenen Augen während eines medialen Jenseitskontakts

Jenseitskontakt

Da ist noch etwas, das ich euch erzählen möchte.

Ein Thema begleitet mich schon lange. Die Verbindung über das Sichtbare hinaus. Es kam immer wieder auf, mal stiller, mal lauter.

Vor einiger Zeit gab es einen Verlust in meiner Familie. Jemand, der mir nahe stand, hat schwer daran getragen. Diese Person hat sich Hilfe bei einem Medium gesucht. Und ich durfte miterleben, wie viel Trost und Klarheit so eine Begegnung schenken kann. Wie aus Schwere wieder Leichtigkeit wurde.

Das war der Moment, in dem ich wusste, ich gehe diesen Weg jetzt wirklich. Nicht nebenbei. Sondern bewusst und mit Tiefe.

Ich bin gerade in Ausbildung bei einer Mentorin, die in diesem Bereich seit Jahren zuhause ist. Wenn die Zeit reif ist, wird das auch hier seinen Platz finden. Bis dahin sammele ich, lerne, lasse es geschehen.

Auch das hat mich gefunden, nicht ich es.

Tanja Kasper, Gründerin von DeinHerzblick

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Alles Liebe,

deine Tanja

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